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„Schickes Altern“
14467 Potsdam
Charlottenstraße 19
0331 620 79 73

Schickes Altern

„Schickes Altern“ – weil wir  keine  überalterte Gesellschaft sind!

Wir leben in einer ‚Länger-gesund-Gesellschaft‘. Das Alter hat sich weit nach hinten verschoben, es beginnt irgendwann Ende 70. Menschen, die heute oder künftig in das Rentenalter eintreten, sind aktiv, attraktiv, neugierig, selbstbewusst und solidarisch mit der jüngeren Generation.

Die von Soziologen benannte Generation der ‚Baby-Boomer‘ (Geburtsjahrgänge
1953-1968) hat mit dem Eintritt ins Rentenalter noch 15-20 selbstbestimmte Jahre vor sich, bevor das hilfebedürftige Alter einsetzt. Der Zeitraum umfasst immerhin mehr Jahre als die ehemalige Jugendphase dieser Generation. Die vier großen Themen des Alters "Reisen-Garten-Enkel-Gesundheit" genügen den heutigen Ansprüchen nicht mehr.Deshalb gilt es, diese Phase mit Sinn und Inhalt zu füllen.

Schickes Altern greift Fragen zur Zukunft des Alters auf und versteht sich als Brücke zwischen Wissenschaft und Praxis. Entwicklung und Erhaltung von Potenzialen des Alters, die Selbstverantwortung für die Zukunft ab 60, das sind und bleiben zentrale Anliegen.
  1. Gäste von Schickes Altern finden Angebote, die ihren Bedürfnissen nach einem sinnvollen, gemeinschaftlichen Leben und sinnhafter Tätigkeit entsprechen und ihr Selbstbewusstsein im Alternsprozess stärken. Beispielhaft stehen dafür moderne Angebote für ehrenamtliches Engagement, auch aus Projekten des Europa-Programms Erasmus+. Freiwilligeneinsätze im Ausland, Workshops in  Wien und Belgien, der jährliche Stadtspaziergang  "Mut zum Hut",  Organisation der Ausstellung "Mit Hundert hat man noch Träume" . (Siehe Treffpunkt und Projekte)
  2. Schickes Altern hilft beim Erreichen von Zielen, vor allem zum selbstbestimmten Altern. Dafür stehen unter anderem "rostfrei - Mini-Selbstständigkeit im Rentenalter"  sowie Sprachkurse und Projekte zum Umgang mit der neuen Technik wie Smartphone, Tablet, AAL.
  3. Eine dritte Produktsäule greift Probleme des Alterns auf. Gesundheitliche und psychosoziale Veränderungen müssen individuell und innerhalb der Familie gemeistert werden. Beispielhaft stehen dafür Kurse und Workshops (siehe Bildung).